Niederdruck Satellitentechnik

Unsere Schaumreinigungssatelliten bestechen durch volles Hygienedesign, extrem robuste Verarbeitung und kompromissloser Verarbeitung in Edelstahl! Wählen Sie zwischen EIN-Injektor Systemen, ZWEI-Injektor Systemen (mit wahlweiser separater Sprüh- oder Schaumdesinfektion) oder vollautomatische Systeme.

Nun etwas Reinigungstheorie!

Die Basis der Reinigung erklärt sich im Sinnerschen Kreis. Es sind zur erfolgreichen Reinigung  4 Parameter notwendig: Mechanik, Temperatur, Chemie und Zeit.

Wenn auch nur ein Parameter wegfällt oder zu gering ist, ist Reinigung nicht möglich. Wenn man nun unterschiedliche Reinigungsarten vergleicht, erkennt man die unterschiedlichen Wirkungsweisen.

Offene Reinigungen mit Hochdrucksystemen arbeiten mit hoher Mechanik, geringer Temperatur, geringer Chemie und ist daher immer zeitintensiv.

Die Lösung! Niederdruckreinigung!

Reinigung mit Chemie setzt wenig Mechanik, flexible Temperaturbereiche, und natürlich Chemie ein. Die Reinigungszeiten können daher sehr kurz gehalten werden.

Die Vorteile der chemischen Reinigung erklären sich aus dieser Analyse. Durch die geringe mechanische Einwirkung auf die behandelten Oberflächen ergeben sich anlagenschonende Verfahren. Durch die geringe Aerosolvernebelung kommt es zu geringer Wiederanschmutzung durch Kreuzkontamination, verantwortungsvoller Einsatz von Reinigungschemie stabilisiert die Oberflächen und hält diese immer auf höchstem Hygienelevel. MitarbeiterInnen hantieren mit druckschlagfreien Systemen und die gesamte Technik der schonenden Drucksteigerungssysteme  läuft weitestgehend wartungsfrei.

Durch die ständige Weiterentwicklung der Rezepturen können beste Abbaubarkeiten gewährleistet werden und somit eine umweltschonende und nachhaltige Reinigungsform entwickelt werden. Höchste Hygienestandards können nur mehr durch derartige Reinigungsverfahren erreicht werden. Die leichte Abspülbarkeit der eingesetzten Reinigungschemikalien mit Trinkwasser hinterlässt nachvollziehbare Sauberkeit und sichert den Geschmack und den Wert des darauf produzierten Lebensmittels.